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CfA: 28. Tagung Junger Osteuropa-Expert*innen, Zuerich 30.09.-2.10.2021

Eingereicht am: 16.05.2021
Eingereicht von: Alexander Mishnev / joe-tagung@uni-bremen.de

Vom 30. September bis zum 2. Oktober 2021 findet die alljährliche Fachtagung für junge Osteuropa-Expert*innen in Zürich statt. Die Tagung bietet einen Überblick über die aktuelle Osteuropaforschung im deutschsprachigen Raum und ermöglicht einen interdisziplinären Austausch zu Osteuropa sowie eine Vernetzung unter den Nachwuchswissenschaftler*innen. Die Tagung richtet sich an fortgeschrittene Studierende, Doktorand*innen und jüngere Promovierte unterschiedlicher Disziplinen, die sich mit Osteuropa (darunter auch Mittel- und Südosteuropa) beschäftigen. Diesen soll die Möglichkeit geboten werden ihre Forschungsprojekte anderen angehenden Wissenschaftler*innen und ausgewiesenen Fachvertreter*innen vorzustellen und mit ihnen zu diskutieren.
Da die Tagung im letzten Jahr aufgrund der Pandemie auf 2021 verschoben wurde, stehen bereits einige Referent*innen aus dem letztjährigen Bewerbungsprozess fest. Auch wenn die Tagung immer ohne Schwerpunktthema stattfinden, bietet sie noch einige freie Plätze zu den folgenden Themen an:
– Raumplanung: Architektur, Gesellschaft, Staat;
– Staat und Zivilgesellschaft im postsowjetischen Raum;
– Intertextualität: osteuropäische Literatur im europäischen Kontext;
– Außenpolitische und wirtschaftliche Fragestellungen;
– Vielvölkerreiche? Nationale und religiöse Minderheiten im 18. und 19. Jahrhundert;
– Zivilgesellschaftliche Strukturen und Protestbewegungen;
– Sozial- und Gesundheitspolitik in Osteuropa;
– Selbst- und Fremdwahrnehmung von Migration.
Darüber hinaus können Vorschläge für Panels, bestehend aus drei Beiträgen, gemacht werden. Die Tagungssprache ist Deutsch. Beiträge können auch auf Englisch eingereicht und gehalten werden.
Die Tagung findet in Präsenz unter den gesundheitlichen Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) statt. Wenn die Durchführung der Tagung aufgrund der COVID-19 nicht möglich wird, wird sie digital organisiert.
Die Tagung wird von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO), der Forschungsstelle Osteuropa (FSO) an der Universität Bremen sowie dem Gastgeber, dem Center for Eastern European Studies (CEES) an der Universität Zürich veranstaltet. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung werden von den Veranstaltern getragen. Falls die Fahrtkosten nicht anderweitig (z.B. durch die Heimatinstitution) gedeckt werden können, beteiligt sich das CEES mit einem Betrag in der Höhe von max. 100 Euro.
Vorschläge für Einzelbeiträge
– Abstract von maximal 500 Wörtern mit Angaben zu Fragestellung, Erkenntnisinteresse, theoretischem Ansatz und Methode (zur Veröffentlichung im Tagungsreader vorgesehen);
– Mitteilung über den Stand des Forschungsprojekts und institutionelle Anbindung.
Vorschläge für Panels
– Zusammenfassung von maximal 200 Wörtern mit Angaben zum Titel, Thema und Ziel des Panels;
– Abstracts und Informationen zu den jeweiligen Einzelbeiträgen (siehe oben);
– ein Panel sollte aus drei Vortragenden bestehen und mindestens zwei unterschiedliche Institutionen repräsentieren.
Wir bitten darum, alle Vorschläge in einem PDF-Dokument einzureichen.
Bewerbungen sind spätestens bis zum 15. Juni 2021 an joe-tagung@uni-bremen.de zu senden.
Die Auswahlentscheidungen werden Anfang Juli mitgeteilt.
Bei Zusage muss bis zum 15. August 2021 ein deutsch- oder englischsprachiges Paper (max. 3.000 Wörter) eingereicht werden, das den Teilnehmer*innen vorab zur Verfügung gestellt wird.

Veranstaltungsort

Universtität Zürich
Zürich, Schweiz

Veranstalter

Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde
Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen
Center for Eastern European Studies an der Universität Zürich
Veröffentlicht am:
Rubrik: Chancen, Kalender
Tagesredaktion: Dominika Tronina