Publ.: Religion & Gesellschaft in Ost u. West 12/2021: Aufbruch ins Ungewisse – 30 Jahre nach dem Zerfall der Sowjetunion

Eingereicht am: 16.12.2021
Eingereicht von: Stefan Kube / redaktion@g2w.eu

Liebe JOEs,

die Dezember-Ausgabe der Zeitschrift „Religion & Gesellschaft in Ost und West“ widmet sich dem Zerfall der Sowjetunion vor 30 Jahren. Alexa von Winning und Klaus Gestwa zeichnen den Aufstieg von Boris Jelzin und den Machtkampf zwischen präsidialer Exekutive und parlamentarischer Legislative in den 1990er Jahren nach. Tobias Rupprecht analysiert die Gründe für den Zusammenbruch der Wirtschaftsordnung. Gesine Drews-Sylla nimmt die kulturellen Neuaufbrüche in den 1990er Jahren in den Blick. Roman Lunkin wirft einen kritischen Blick auf die sog. „religiöse Wiedergeburt“ der Russischen Orthodoxen Kirche.

Abstracts aller Texte, ein Beitrag im Volltext und Hinweise zur Bestellung unter: www.g2w.eu

INHALT
Vera Ammer
Im Fadenkreuz des Kremls: Die Menschenrechtsorganisation Memorial

Alexa von Winning, Klaus Gestwa
Das verkorkste Debüt der Demokratie in Russland nach 1991

Tobias Rupprecht
Vor dem Kapitalismus. Der Kollaps der Wirtschaftsordnung 1990/91

Katharina Kucher
Abgehängt? Rentner*innen und der Zusammenbruch der Sowjetunion

Klaus Gestwa
Russland und sein „nahes Ausland“: Außenpolitik nach der Zeitenwende

Gesine Drews-Sylla
Performance, Postmoderne, Piratenfernsehen – Kunst der 1990er Jahre

Corinna Kuhr-Korolev
Museen als Agenten und Arenen des gesellschaftlichen Umbruchs

Tim Schönfelder
Gefährliche Altlasten: Umwelten zwischen Kritik und Ökozid

Roman Lunkin
Die vielschichtige Wiederkehr der Russischen Orthodoxen Kirche

Regula Zwahlen, Franziska Rich
„Es war eine chaotische Zeit, aber auch eine Zeit großer Hoffnungen“

Weiterführende Informationen unter: https://g2w.eu/zeitschrift/aktuelle-ausgabe/1837-rgow-12-2021-aufbruch-ins-ungewisse-30-jahre-nach-dem-zerfall-der-sowjetunion
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Tagesredaktion: Alexander Horn