Publ.: Religion u. Gesellschaft in Ost und West 7-8/2021

Eingereicht am: 16.07.2021
Eingereicht von: Stefan Kube / redaktion@g2w.eu

Liebe JOEs,

die Juli-August-Ausgabe der Zeitschrift „Religion und Gesellschaft in Ost und West“ widmet sich Grenzregionen im östlichen Europa. In ihrem einführen Beitrag fragt Diana Mishkova nach der Definition einer (historischen) Region. Ekaterina Melnikova beschäftigt sich mit der Wiederentdeckung der finnischen Kultur in Ladoga-Karelien. Agnieszka Halemba beleuchtet, wie über die Marienerscheinungen in Dzhublyk auch der Platz Transkarpatiens in der Ukraine verhandelt wird. Michael Portmann analysiert die Formierung eines Regionalbewusstseins in der Vojvodina. Nicole Immig zeigt die wechselvolle Geschichte der Region Thrakien auf.

Abstracts aller Texte, ein Beitrag im Volltext und Hinweise zur Bestellung unter: www.g2w.eu

INHALT
Ingo Petz
Am Ende der Information? – Medien in Belarus

Diana Mishkova
Vom Nutzen und Nachteil (supranationaler) Regionen

Ekaterina Melnikova
Wunderland – Ladoga-Karelien nach dem Zweiten Weltkrieg

Evgenija Kogaj
Das Modernisierungspotential des Zentralen Schwarzerdegebiets

Krzysztof Czyżewski
Das Grenzland als „pädagogische Provinz“

Katarzyna Ceklarz
Goralen-Folklore an der polnisch-slowakischen Grenze

Svetlana Boltovska
Das Atomprojekt in den Sümpfen Polesiens

Agnieszka Halemba
Marienerscheinungen und der Platz Transkarpatiens in der Ukraine

Michael Portmann
Die Vojvodina – Multikulturalität und Regionalbewusstsein

Kenneth Morrison, Aleksander Zdravkovski
Der Sandžak – eine turbulente Grenzregion

Nicole Immig
Thrakien – eine „bewegte“ Region im Südosten Europas

Thede Kahl
Dobrudscha – Das Land am Unterlauf der Donau

Alexandr Voronovici
Multinational und prorussisch – Machtlegitimation in Transnistrien

Weiterführende Informationen unter: https://g2w.eu/zeitschrift/aktuelle-ausgabe/1812-rgow-7-8-2021-grenzregionen-im-oestlichen-europa
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Rubrik: Hinweise
Tagesredaktion: Nicole Pörschmann